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Luftfahrtmuseum August Euler |
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Literatur und Texte zu August Euler Hervorzuheben ist hierbei ein Vortrag von Prof. Dr. Hanns Peter Euler, einem Enkel von August Euler. Weitere Informationen zu seinem Lebenswerk werden später an dieser Stelle folgen. Derweil stöbern wir in alten Zeitschriften um noch etwas mehr über seine Anfänge in der Fliegerei zu erfahren. Beginnen wir mit dem Jahrgang 1910 der „Deutschen Zeitschrift für Luftschiffahrt - Illustrierte Aeronautischen Mitteilungen“. |
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Hier betrieb er auch eine Flugschule. |
| Und
Ende 1910 gab es dann schon einige deutsche Flieger mehr, denen das Flugzeugführerpatent
erteilt wurde. August Euler ist als Nr. 1 oben links erkennbar.
Nicht alle Flugzeugführer auf diesem Bild haben die Flugschule Eulers besucht, aber wohl sein berühmtester Flugschüler war Prinz Heinrich von Preussen (Bildmitte) mit Flugschein Nr. 38, ausgestellt am 28.11.1910. Als weitere Flugschüler Eulers sind Nr. 4 Ellery von Gorrissen (21.04.1910), Nr. 13 Erich Thiele (06.07.1910) und Nr. 15 Erich Lochner (15.07.1910) bekannt. |
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| 1912
errichtete August Euler in Frankfurt Niederrad einen Flugplatz mit Flugschule
und Werkstätten für Flugzeugbau. Im gleichen Jahr wurde der erste
Postflug in Deutschland mit dem Euler Flugzeug „Gelber
Hund“ durchgeführt. Bis 1919 entwickelte Euler mehr als 40
verschiedene Flugzeugtypen und produzierte in seinem Werk rund 500 Flugzeuge.
1922 trat er in den Ruhestand.
Euler Doppeldecker für Heereszwecke aus dem Jahr 1913 Weitere Bilder und
Informationen zu seinen Flugzeugen finden sich auf der nächsten Seite:
Abbildungen und Fotos:
Archiv M. Poznanski
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