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Am 1. Juli fand am Ehrengrab von August Euler auf dem Frankfurter Hauptfriedhof eine Gedenkveranstaltung zum 50. Todestag des Luftfahrtpioniers statt. Der Museums-Förderverein hatte hierbei die ehrenvolle Aufgabe der Organisation dieses Gedenkens von den Enkeln August Eulers übertragen bekommen. Und so hatten sich bis ca. 14:00 Uhr etwa 40 Personen eingefunden, darunter Eulers direkte Nachfahren aus drei Generationen, Michael Düsing, Buchautor und Spezialist von Euler Flugzeugen, Karl Knapp, Heimatforscher aus Griesheim, Stephan Heldmann, Leiter des Grünflächenamtes der Stadt Frankfurt am Main, Günter Moos, Friedhofskenner, sowie einige Mitglieder des August Euler Museums Fördervereines.
Fotos von G. Gray
Weitere Anekdoten zu Eulers Leben und Wirken wurden auch von Wolfgang Weinreich, dem Präsident der Traditionsgemeinschaft „ Alte Adler e.V.“, in der Euler von 1927 bis 1957 Mitglied war, Ursula Eckstein, Historikerin, deren Grossvater als Flugzeugmonteur bei August Euler in Darmstadt-Griesheim beschäftigt war, sowie Norbert Leber, Bürgermeister der Stadt Griesheim vorgetragen. Zum Abschluss der Gedenkfeier
war das markante Brummen von drei Sternmotoren zu vernehmen, als die legendäre
Ju 52 über dem Hauptfriedhof auftauchte und in grossem Bogen mit insgesamt
drei Runden über Eulers Grab hinwegzog.
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Kranz der Nachfahren August Eulers |
Gemeinsamer Kranz der TU Darmstadt und des Förderverein August Euler Museum |
Kranzniederlegung durch die Enkel Dr. Hanns Peter Euler und August Hanns Leonhard Euler, sowie Martin Stenger für die TU Darmstadt und Burkhard Fiebig für den Museums Förderverein (von rechts nach links). |